M-PRINT Cast
Merz Dental
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Ausbrennfähiges, lichthärtendes Premiumharz auf Acrylatbasis für die additive Herstellung von Objekten in der Press- und Modellgusstechnik.
- Ausbrennbar
- Feinste Strukturen
- Ready 2 Print - Kein Aufschütteln notwendig
- Konzipiert für die wannenbasierte Photopolymerisation bei 385 nm Wellenlänge
Eigenschaften
- Rückstandslos verbrennend (< 0,1 %), selbst bei großen Volumenteilen
- Verzugsfrei, auch bei großvolumigen (voluminösen) Objekten
- Abgestimmt auf phosphatgebundene Einbettmassen
- Hohe Festigkeit, Form und Kantenstabilität, beste Zeichnungsgenauigkeit bei filigranen Strukturen
- Feinste Strukturen durch Schichtstärken bis 25 μm - präzise Reproduktion mit feinster Oberflächenstruktur
Anwendungen
- Gussobjekte aller Art
- Anwendbar im konventionellen als auch im Speedgussverfahren für Presskeramik z. B. Veneers, Inlays oder Onlays
Post-Processing
Das Post-Processing sollte umgehend nach der Beendigung des Druckes durchgeführt werden, um Risiken im Hinblick auf Verunreinigungen und ungewollte Polymerisation von noch auf der Oberfläche vorhandenem Material zu minimieren. | Prozessschritt | Zeitaufwand (min) | | Abtropfen der noch im Drucker befindlichen Konstruktion nach Abschluss des Druckprozesses. | Bauplattform entnehmen, Konstruktion entfernen und Supports vorsichtig abtrennen. | Konstruktion in einem geschlossenen Gefäß mit Reinigungsflüssigkeit (2-Propanol; Isopropylalkohol; Isopropanol ≥ 99%) wie z. B. M-PRINT Wash für 5 Minuten in einem Ultraschallbad reinigen. Hinweis: Konstruktion nicht in der Reinigungsflüssigkeit erhitzen und nicht länger in der Lösung lassen. | Druckobjekt mit einer Pinzette aus der Reinigungsflüssigkeit entnehmen, ggf. mit Druckluft abblasen, und trocknen lassen. Empfehlung: Trocknung der Konstruktion in einem Ofen bei 40 °C. Hinweis: Reste der alkoholischen Reinigungsflüssigkeit auf der Oberfläche führen zu einer weicheren und mitunter kratzempfindlichen Oberfläche nach dem Nachhärten. | Nachhärtung der Konstruktion im Lichthärtegerät Otoflash G171 mit 2 x 2400 Blitzen die Konstruktion zwischen den beiden Zyklen wenden. Empfehlung: Verwendung der Stickstofffunktion (Schutzgas), da dies die Sauerstoffinhibierung minimiert und so zu verbesserten Oberflächen- und Materialeigenschaften führt. Herstellerangaben des Gerätes beachten. | Manuelle Nachbearbeitung, z. B. Versäuberung der Supports und Politur mit handelsüblichen rotierenden Instrumenten für die Kunststoffbearbeitung. Hinweis: Um Passungenauigkeiten nach der Polymerisation zu vermeiden, sollte während des Ausarbeitens und Polierens starke Wärmeentwicklung vermieden werden. | Design-abhängig |
Produktinformationen
| Hersteller | Merz Dental |
|---|---|
| Farbe | lila |
| Viskosität | 1000 +/- 200 mPa s |
| Biegemodul | 2900 ± 200 MPa |
| Wellenlänge | 385 nm |
| Wellenlänge | 385 nm |
| Packungsformat | Flasche à 1.000 g |
| Biegefestigkeit | 104 ± 3 MPa |
| Layer Thickness | 25 / 50 / 100 Mikrometer |
| Flexural Modulus | 2900 +/- 200 MPa |